Der Wind

Der Wind kann stark oder schwach sein.

Die Wetterbeobachter benutzen eine Skala, um die Windstärke anzugeben. Die Skala reicht von "Windstärke 1" bis "Windstärke 12".

Bei Windstärke 1 bewegt sich der Wind nur ein paar km/h, sodass man ihn kaum spürt. Die Windstärke nimmt in der Skala immer mehr zu.

Bei einem Sturm der Windstärke 10 erreicht der Wind über 90 km/h, wobei er Bäume und Häuser zerstören kann.

Es gibt 2 Arten von Stürmen:

Der Hurrikan ist ein gewaltiger Sturm, der über warmen Meeresteilen, wo die Luft heiß oder kalt ist, entsteht. Die Luft steigt auf und dreht sich im Kreis, wobei sie immer schneller und schneller wird. Erreicht ein Hurrikan das Land, richtet er großen Schaden an.

In der Mitte des Hurrikans, in seinem "Auge", ist es jedoch ganz ruhig.

Um die Leute vor einem Hurrikan warnen zu können, werden Flugzeuge aus geschickt , die Hurrikane auffinden sollen.

 

 

Der Tornado ist ebenfalls ein gewaltiger Sturm, der über sehr heißem Land entsteht. Dabei strömt Kaltluft heran und die Warmluft steigt sehr schnell auf und wirbelt herum.

Er ist eine riesige Säule wirbelnder Luft, die von der Erde bis in die Wolken reicht.

Wo der Tornado vorbeizieht, saugt er alles auf, was auf seinem Weg liegt: Staub, Zäune, Dächer und Autos werden in die Luft gerissen und wieder zu Boden geworfen.

Zum Glück dauern Tornados nicht lange.